IR-Anwendungen bei der Spritzgießverarbeitung

Mit Hilfe der  IR-Thermografie lassen sich thermische Problemzonen im laufen-den Produktionsprozess an Formteilen und Spritzgießwerkzeugen schnell, bildgebend und sehr genau erkennen.

So werden nicht prozessgerecht zulässige Temperaturdifferenzen auf der Formteiloberfläche sowie im Werkzeug direkt nach dem Öffnen des Spritzgießwerkzeuges durch die IR-Thermographie sichtbar.

Der so genannte „thermische Fingerabdruck“ des Formteiles lässt den Experten somit direkt auf den aktuellen Zustand der Werkzeugtemperierung schließen.


Ziel:  maximale Temperaturdifferenz  auf Formteiloberfläche technischer Teile

bei amorphen Werkstoffen         < +/-   5,0 °C

bei teilkristallinen Werkstoffen  < +/- 10,0 °C


Aufdeckung der thermischen Problemzonen mit der Infrarotkamera
Sichbarmachen von thermischen Problemzonen am Formteil.
Thermisch belastete, die Kühlzeit und den Verzug negativ
beeinflussende Eckenbereiche an Formteilen.

© gtt gmbh, nassau